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Kaltgangeinhausung

 

Kaltgangeinhausung bezeichnet eine bauliche Maßnahme in Rechenzentren und Serverräumen zur Optimierung der Kühlung und Energieeffizienz. Dabei wird der sogenannte Kaltgang, also der Bereich zwischen den Vorderseiten der Serverracks, in dem die kalte Luft aus den Kühlsystemen zu den Einlässen der IT-Geräte strömt, vollständig eingehüllt und von der warmen Abluft getrennt.


Funktion

Durch die Einhausung des Kaltgangs wird die kalte Luft gezielt zu den Geräteeinlässen geführt, wodurch eine Vermischung von kalter Zuluft und warmer Abluft verhindert wird. Dies verbessert die Kühlleistung und sorgt für eine gleichmäßige Temperaturverteilung innerhalb des Kaltgangs.


Vorteile

  • Verbesserte Energieeffizienz: Die Kühlsysteme müssen weniger Leistung aufbringen, da die kalte Luft nicht mit warmer Abluft vermischt wird.

  • Erhöhte Betriebssicherheit: Vermeidung von Hotspots und Überhitzung der IT-Komponenten.

  • Optimierte Luftführung: Erhöhte Kontrolle über Luftströme und Temperaturmanagement.


Einsatzgebiete

Kaltgangeinhausungen werden vor allem in modernen Rechenzentren eingesetzt, in denen hohe Leistungsdichten auf engem Raum gekühlt werden müssen.


Vergleich zu anderen Methoden

Alternativ wird häufig die Warmgangeinhausung eingesetzt, bei der der warme Abluftgang anstelle des Kaltgangs eingehüllt wird. Beide Methoden verfolgen das Ziel, die Trennung von kalter Zuluft und warmer Abluft zu gewährleisten.

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